Do 23.04.
21.00 Uhr
Kuppel

Cube Session #11

Finding Florence

Pjotr Illjitsch Tschaikowski
Streichsextett Souvenir de Florence

Béla Bartók
Rumänische Volkstänze

Mitglieder des SOB feat. Amped & Wired
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Mitglieder des Sinfonieorchesters Basel
feat. Amped & Wired

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Di 28.04.
12.00 Uhr
Stadtcasino
Musiksaal

Offene Orchesterprobe am Mittag

Zum Sinfoniekonzert ‹Monumentum

Ivor Bolton
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Sinfonieorchester Basel
Ivor Bolton, Leitung

Offene Probe von 12.00 bis 12.30 Uhr im Musiksaal des Stadt-Casinos Basel

Eintritt frei, keine Voranmeldung nötig

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Do 30.04.
19.30 Uhr
Stadtcasino
Musiksaal

Monumentum

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 61 (1806)

Igor Strawinsky (1882-1971)
Monumentum pro Gesualdo di Venosa ad CD annum (1960)

Robert Schumann (1810-1856)
Sinfonie Nr. 4 d-Moll, op. 120 (1. Fassung, 1841)

Isabelle Faust, Ivor Bolton
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Sinfonieorchester Basel
Isabelle Faust
, Violine
Ivor Bolton, Leitung

 



Zum 400. Geburtstag des Don Marco Gesualdo, Principe di Venosa, orchestrierte Igor Strawinsky drei der hochexpressiven Madrigale des Renaissance-Komponisten und versah das Werk mit dem Titel Monumentum pro Gesualdo die Venosa ad CD annum. Auch Robert Schumanns d-Moll-Sinfonie ist ein Geburtstagsgeschenk: Er widmete sie seiner Frau Clara zum 22. Geburtstag. Es ist keine Sinfonie im klassischen Sinne. Alles scheint aus dem gleichen Material geformt, und die vier Sätze gehen nahtlos ineinander über. Schumann zweifelte an der ersten Fassung von 1841 und stimmte einer Veröffentlichung erst zehn Jahre später nach einer grundlegenden Überarbeitung zu. In jüngster Zeit hat man die Qualitäten und Besonderheiten der Urfassung – die in der Chronologie eigentlich Schumanns 2. Sinfonie ist – wieder neu entdeckt. Ludwig van Beethovens Konzert für Violine und Orchester entstand ein Vierteljahrhundert früher, erlebte seinen Durchbruch aber erst 1844. Solist war damals Joseph Joachim, der bedeutendste Geiger seiner Zeit und ein enger Freund des Ehepaars Schumann.

18.45 Uhr: Einführung durch Roland Fleig, Hans Huber-Saal

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