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Konzerte
Sinfoniekonzert SOB

Sinfoniekonzert SOB

Die Sinfoniekonzerte SOB sind die vom Sinfonieorchester Basel selber veranstalteten Konzerte. Sie tragen die Handschrift des Chefdirigenten und des künstlerischen Leiters. Zu Gast sind international renommierte Solisten, geleitet werden die Konzerte vom Chefdirigenten oder von spannenden Gastdirigenten. In der Saison 2016/17 finden die Sinfoniekonzerte neu im Basler Münster, Theater Basel und Musical Theater Basel statt.

Sinfoniekonzert SOB

Nachtigall


Sinfonieorchester Basel
Antoine Lederlin, Violoncello
Bertrand Chamayou, Klavier
Ivor Bolton, Leitung

Gabriel Fauré: Prélude zu Pénélope
Robert Schuman: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll, op. 54
Igor Strawinsky: Chant funèbre (Trauerlied)
Gabriel Fauré: Elégie, op. 24
Igor Strawinsky: Le Chant du Rossignol (Der Gesang der Nachtigall)

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Sinfoniekonzert SOB

Sinfonieorchester Basel
Antoine Lederlin, Violoncello
Bertrand Chamayou, Klavier
Ivor Bolton, Leitung

Gabriel Fauré: Prélude zu Pénélope
Robert Schuman: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll, op. 54
Igor Strawinsky: Chant funèbre (Trauerlied)
Gabriel Fauré: Elégie, op. 24
Igor Strawinsky: Le Chant du Rossignol (Der Gesang der Nachtigall)

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Nachtigall


Sinfoniekonzert

Mittwoch, 06. Juni

19:30

18.30 Uhr Konzerteinführung im Foyer des Theater Basel

weitere Termine:
Donnerstag, 07. Juni
VVK 2.8.17

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Paris das Zentrum der Moderne: weltoffen, kosmopolitisch und mit einer magnetischen Wirkung, die Künstler aus aller Welt anzog. Im Théâtre des Champs-Élysée sorgten die Ballett Russe mit ihren neuen musikalischen und tänzerischen Ausdrucksformen sowie ihrem Hang zu archaischen und exotischen Sujets für manchen Skandal. Igor Strawinsky komponierte für sie nicht nur sein berühmt-berüchtigtes Le Sacre du Printemps. Über die Uraufführung der kurzen Oper Le Chant du Rossignol (1914), nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen, bemerkte er allerdings: «Die Premiere war nur insofern kein Erfolg, als sie keinen Skandal hervorrief.»  
Fast zur selben Zeit stand auch Gabriel Faurés Oper Pénélope auf dem Spielplan des Théâtre des Champs-Élysée. Er vertonte die letzten Gesänge von Homers Odyssee in einer Musiksprache, die ihren Platz zwischen Wagner, Debussy und Ravel findet. Nach 20-jährigen Irrfahrten kommen Ulysse und Pénélope endlich zusammen. Auch das Märchen von der Nachtigall nimmt ein glückliches Ende. Trotzdem der chinesische Kaiser die Schönheit und Kraft des natürlichen Gesangs verkennt, rettet ihn die Nachtigall mit ihren Liedern in letzter Minute vor dem Tod. Übrigens: Fauré galt unter seinen Zeitgenossen als der französische Robert Schumann. Dieses Urteil bezog sich nicht nur auf seine Kompositionen sondern vor allem auf seine Interpretationen von Schumanns Klaviermusik. Faurés Landsmann Bertrand Chamayou wird nun in seine Fussstapfen treten und gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Basel Schumanns Konzert für Klavier und Orchester a-Moll aufführen.

Nachtigall


Sinfoniekonzert

Mittwoch, 06. Juni

19:30

18.30 Uhr Konzerteinführung im Foyer des Theater Basel

weitere Termine:
Donnerstag, 07. Juni
VVK 2.8.17